CareLit Fachartikel

Bevacizumab intravitreal zur Therapie des Makulaödems bei venösen Verschlüssen – zur Problematik der Reinjektionen und Injektionsintervalle

H Burau, W Noske · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2009 · Heft 11

Dokument
1136108
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H Burau, W Noske
Ausgabe
Heft 11 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-11-27 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Das bei einem retinalen venösen Verschluss entstehende Makulaödem ist fast immer der Visus limitierende Faktor. Zur Therapie wird seit einiger Zeit Bevacizumab als intravitreale Injektion zur Hemmung des permeabilitätssteigernden VEGF eingesetzt. Wir haben 27 Pat. mit einem Zentralvenenverschluss(ZVV) und 43 Pat. mit einem Venenastverschluss(VAV) mit intravitrealen Bevacizumabinjektionen behandelt. Vorbehandlungen (z.B. fokale Laserkoagulation) waren möglich. Die Ergebnisse wurden retrospektiv ausgewertet. Der Beobachtungszeitraum bei der Gruppe mit ZVV lag bei 4,7 bis 78,7 Wochen (Median 18,3), bzw. 6,1 bis 77,…

Schlagworte

Bevacizumab Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde