CareLit Fachartikel

Beeinflussen Befunde der transösophagealen Echokardiographie bei katheterinterventionellem PFO-Verschluss die Therapie?

D Jurisch, A Hagendorff, D Pfeiffer · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2009 · Heft 01 · S. 64-70

Dokument
1136159
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
D Jurisch, A Hagendorff, D Pfeiffer
Ausgabe
Heft 01 / 2009
Jahrgang 30
Seiten
64-70
Erschienen: 2009-02-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Das Ziel der vorliegenden Studie war, durch eine standardisierte Dokumentation in der transösophagealen Echokardiographie (TEE) die Morphologie eines persistierenden Foramen ovale (PFO) zu charakterisieren und durch Auswertung echokardiographischer Parameter die endgültige Position nicht selbstzentrierender Verschlusssysteme (PFO-Star) und damit den Interventionserfolg abzuschätzen. Die präinterventionell ermittelten echokardiographischen Daten über die Größe des PFO sowie die ermittelten morphologischen Parameter für das interatriale Septum wurden im Hinblick auf das postinterventionelle E…

Schlagworte

Patent foramen ovale transoesophageal echocardiography colour Doppler transcatheter closure contrast media Dokumentation Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound