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Beeinflussen Prismen nach H.-J. Haase die Augenprävalenz?

V Schroth, W Jaschinski · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 01 · S. 32-39

Dokument
1136166
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
V Schroth, W Jaschinski
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 224
Seiten
32-39
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Zur Prismenkorrektion von assoziierter Heterophorie hat Hans-Joachim Haase neben anderen Testen auch den Valenztest entwickelt. Er besteht aus einer zentralen Fixiermarke, die in 5 bis 6 Metern Entfernung präsentiert wird; direkt über und unter ihr wird je ein mit der Spitze zur Marke ausgerichtetes Dreieck gezeigt, das als Stereoobjekt ca. 1,5 Meter vor oder hinter der Fixiermarke erscheint. Nur wenn beide Augen an der Richtungswahrnehmung zu gleichen Anteilen beteiligt sind, erscheinen die Dreiecke mittig zur Marke (Äquivalenz). Wahrgenommene seitliche Versetzungen zeigen Prävalenz…

Schlagworte

Prävalenz assoziierte Phorie Prismenkorrektion H.-J. Haase prevalence associated phoria prism correction Anisometropie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde