CareLit Fachartikel

Augmentationsstrategien bei Therapieresistenz auf Antidepressiva

Max Schmauß, Thomas Messer · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft 04 · S. 165-174

Dokument
1136179
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Max Schmauß, Thomas Messer
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
165-174
Erschienen: 2007-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Die folgende Arbeit fasst Nutzen und Risiko der bisher bekannten Augmentationstherapien bei therapieresistenten Depressionen zusammen. METHODE Die Literaturauswahl erfolgte mittels einer Medline-Datenbankrecherche der Jahrgänge 1990 - 2004. ERGEBNISSE Unter den Augmentationsstrategien ist die Wirksamkeit der Lithium- und - mit Einschränkungen - auch der T3-Augmentation am besten dokumentiert. Augmentationsstrategien mit atypischen Antipsychotika, Buspiron, Modafinil und dopaminergen Substanzen sind überlegenswerte, jedoch eher nachgeordnete Behandlungsalternativen. SCHLUSSFOLGERUNG Die d…

Schlagworte

Therapieresistente Depression Augmentationsstrategien Antidepressiva-Nonresponse therapy resistant depression refractory depression augmentation strategies Antidepressiva Antipsychotika Buspiron Arbeit Psychiatrische Praxis