Beeinflusst das „Blutplasmavolumen” die Validität von PSA-Tests?
D. Rohde, V. Mihelcic · Aktuelle Urologie · 2007 · Heft 02 · S. 137-143
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Lässt sich die Validität eines PSA-basierten Tests verbessern, indem die gemessene Serumkonzentration um den Verdünnungseffekt des individuellen Blutplasmavolumens Vp (oder anderer Körperflüssigkeitsvolumina) korrigiert wird? MATERIALIEN UND METHODEN: Retrospektive Datenanalyse an Patienten mit Prostataadenomektomie (n = 32) oder radikaler Prostatektomie (n = 60) (pT1 - 4 N0 M0). Berechnung von PSA-Density (PSAD) und zwei neuen PSA-basierten Parametern, die das individuelle Vp (nach der von Sprenger modifizierte Retzlaff-Formel) als Korrekturfaktor des t-PSA berücksichtigten (mPSAV…