CareLit Fachartikel

Klinischer Stellenwert der Valproat-Therapie bei bipolaren Störungen

H. Grunze, M. Adli, M. Bauer, M. Berger, A. Bergmann, P. Bräunig, T. Bschor, P. Falkai, M. Gastpar, W. Greil, S. Kasper, S. Krüger, G. Laux, W. E. Müller, D. Naber, J. Walden · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2007 · Heft 04 · S. 220-235

Dokument
1136321
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
H. Grunze, M. Adli, M. Bauer, M. Berger, A. Bergmann, P. Bräunig, T. Bschor, P. Falkai, M. Gastpar, W. Greil, S. Kasper, S. Krüger, G. Laux, W. E. Müller, D. Naber, J. Walden
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 75
Seiten
220-235
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den letzten Jahren hat sich Valproat weltweit als ein Eckpfeiler der medikamentösen Therapie bipolarer Störungen etabliert. Die arzneimittelrechtliche Zulassung sowohl für die Maniebehandlung als auch die Langzeitprophylaxe erfolgte in Deutschland im Sommer 2005. Vor diesem Hintergrund stellt die vorliegende Übersichtsarbeit kompakt wissenschaftliche Evidenzlage und klinische Erfahrung namhafter Experten mit der Valproat-Therapie zusammen. Als Fazit ergab sich dabei, dass Valproat trotz der Zunahme der Therapiealternativen in jüngster Zeit weiterhin einen hohen klinischen Stellenwert genießen…

Schlagworte

Bipolare Störung Manie-Depression Valproat bipolar disorder mania-depression valproate Deutschland Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie