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Die Verbesserung motorischer und nicht-motorischer Symptome bei Parkinson-Patienten unter einer Therapie mit Ropinirol

B. Buchwald, D. Angersbach, W. H. Jost · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2007 · Heft 04 · S. 236-241

Dokument
1136324
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
B. Buchwald, D. Angersbach, W. H. Jost
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 75
Seiten
236-241
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ropinirol ist ein nicht-ergoliner selektiver D2-Dopaminrezeptor-Agonist. Seine Wirksamkeit und Verträglichkeit wurden in kontrollierten Doppelblindstudien bei Patienten im frühen und fortgeschrittenen Stadium der Parkinson-Erkrankung nachgewiesen. Es wird vermutet, dass die Verbesserung der Alltagsaktivitäten nicht nur auf der verbesserten Motorik, sondern auch auf der Besserung nicht-motorischer Parkinson-Symptome beruht. In einer prospektiven multizentrischen Anwendungsbeobachtung sollte untersucht werden, inwieweit sich unter Routinebedingungen der neurologischen Praxis neben der Alltagsaktivi…

Schlagworte

Ropinirol Parkinson-Erkrankung klinische Subtypen motorische und nicht-motorische Symptome ropinirole parkinson's disease clinical subtypes motor and non-motor symptoms Depression Angst Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie