CareLit Fachartikel

Die Trimethylaminurie (Fischgeruchsyndrom) - Hinweise auf eine neue Therapiemöglichkeit mit Desmopressin

D. Werner · Aktuelle Urologie · 2007 · Heft 05 · S. 406-407

Dokument
1136329
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
D. Werner
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
406-407
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für die Trimethylaminurie gibt es bislang noch keinen medikamentösen Therapieansatz. Ein Zufallsbefund weist auf eine Behandlungsmöglichkeit mit Desmopressin. Theoretische Überlegungen zum Wirkungsmechanismus können die beobachteten Effekte erklären.

Schlagworte

Fischgeruchsyndrom Trimethylaminurie Desmopressin DDAVP Aquaporin fish-odour syndrome trimethylaminuria Hinweise Therapiemöglichkeit Zusammenfassung Bislang Keinen Medikamentösen Therapieansatz Zufallsbefund Weist