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Anastomosenprobleme in der Ösophaguschirurgie - Prophylaxe, Management und Ergebnisse

A. H. Hölscher, D. Vallböhmer, M. Bludau · Viszeralchirurgie · 2007 · Heft 03 · S. 145-151

Dokument
1136351
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
A. H. Hölscher, D. Vallböhmer, M. Bludau
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
145-151
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die wichtigsten Punkte bei Komplikationen nach Ösophagektomie sind die Prävention, die Früherkennung und die zielgerichtete Behandlung. Die Anastomoseninsuffizienz ist die häufigste chirurgische Komplikation nach Speiseröhrenoperation. Zur Frühdiagnostik zählt die Endoskopie, das Kontraströntgen und das CT. Die Prophylaxe umfasst die Vermeidung von Spannung an der Anastomose und Störung der Vaskularisation des Interponates sowie die Ausführung einer exakten Nahttechnik. Das Management beinhaltet die konservative Behandlung mit Magensonde und Antibiotika oder die endoskopische Stent-Einbringung ei…

Schlagworte

Ösophagektomie Anastomoseninsuffizienz Management Antibiotika Viszeralchirurgie