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Zerebrales Hyperperfusionssyndrom nach Karotisrevaskularisation - ein Thema für den Hausarzt

M. Haug · Zentralblatt für Chirurgie · 2007 · Heft 03 · S. 187-192

Dokument
1136354
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Haug
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
187-192
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hyperperfusion nach Revaskularisation ischämischer Gewebebezirke ist ein altbekanntes Phänomen. Sie ist meist selbstlimitierend, gelegentlich sogar erwünscht. Im Gehirn allerdings kann die Hyperperfusion katastrophale Folgen haben: die Symptome reichen von Krampfanfällen über neurologische Defizite bis zur meist tödlichen Hirnblutung. Es ist wichtig zu wissen, dass die Symptome erst Tage bis Wochen nach Revaskularisation auftreten können, was bedeutet, dass im Zuge der „Fast-track-Rehabilitation” weniger der Kliniker, eher der Hausarzt mit der Komplikation konfrontiert wird. Von besonderer Bedeut…

Schlagworte

zerebrales Hyperperfusionssyndrom Karotisdesobliteration Karotis-Stentangioplastie intrakranielle Blutung cerebral hyperperfusion syndrome carotid endarterectomy carotid artery stenting intracerebral haemorrhage Arbeit Zentralblatt für Chirurgie