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Das Risiko intrazerebraler Gefäßmissbildungen

I Wanke, V Panagiotopoulos, M Forsting · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 04 · S. 365-372

Dokument
1136363
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
I Wanke, V Panagiotopoulos, M Forsting
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 179
Seiten
365-372
Erschienen: 2007-04-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Grundsätzlich unterscheidet man intrakraniell die echten Gefäßmissbildungen, nämlich piale AV-Malformationen, durale AV-Fisteln, Kavernome und kapilläre Teleangiektasien. Fälschlicherweise werden mancherorts auch die angeborenen venösen Anomalien (developmental venous anomalies) zu den Gefäßmissbildungen gerechnet, obwohl es sich hier nur um Varianten der embryologischen Entwicklung handelt. Global betrachtet haben piale AVM das höchste Blutungsrisiko aller interkraniellen Gefäßmissbildungen. Bei duralen AV-Fisteln kann man das individuelle Blutungsrisiko durch die genaue Analyse der venösen Drai…

Schlagworte

brain vascular CNS Blutungsrisiko Gefäßmissbildungen Piale Av-Fisteln Kavernome Kapilläre Teleangiektasien Venösen Selten Führen Risiko Intrazerebraler RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…