CareLit Fachartikel

Pränataldiagnose einer Diastematomyelie und „tethered cord” - ein Fallbericht mit Literaturübersicht

H Struben, E Visca, W Holzgreve, A Kang, P Hetzel, J Schneider, S Tercanli · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2008 · Heft 01 · S. 72-76

Dokument
1136381
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H Struben, E Visca, W Holzgreve, A Kang, P Hetzel, J Schneider, S Tercanli
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
72-76
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diastematomyelie ist eine seltene Form der okkulten Rückenmarkspaltbildungen. Es kommt hierbei zu einer sagittalen Spaltbildung, bei der das Rückenmark durch einen knöchernen oder bindegewebigen Sporn getrennt ist. Die Diastematomyelie geht gehäuft mit anderen Fehlbildungen einher, wie einer Spina bifida, Skoliose, viszeralen Fehlbildungen oder Anomalien der darüber liegenden Haut. Die pränatale Diagnostik umfasst primär den fetalen Ultraschall, ergänzend eine fetale Magnetresonanztomografie (MRT). Wir berichten über die pränatale Diagnose einer Diastematomyelie im Routineultraschall der 23.…

Schlagworte

MR imaging ultrasound diastematomyelia tethered cord prenatal diagnosis Diagnostik Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound