CareLit Fachartikel

Peripartale Veränderungen des Beckenringes:Wie sinnvoll ist die Magnetresonanztomografie?

K.-G A Hermann, H Halle, A Reißhauer, T Schink, L Vsianska, M R Mühler, A Lembcke, B Hamm, M Bollow · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 12 · S. 1243-1250

Dokument
1136403
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K.-G A Hermann, H Halle, A Reißhauer, T Schink, L Vsianska, M R Mühler, A Lembcke, B Hamm, M Bollow
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 179
Seiten
1243-1250
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Postpartale Schmerzen des Beckens gehen teilweise über das normale Maß hinaus und stellen dann ein Problem für Geburtshelfer dar. Neben der in der Schwangerschaft physiologischen Auflockerung der Symphyse und Sakroiliakalgelenke (SIG) müssen die Symphysenlockerung und Symphysenruptur ausgeschlossen werden. Mit dieser prospektiven Studie sollte geprüft werden, ob mittels Magnetresonanztomografie (MRT) physiologische von pathologischen postpartalen Veränderungen eindeutig differenziert werden können. MATERIAL UND METHODE: Insgesamt wurden 77 Frauen (Durchschnittsalter 30 Jahre) in die Studie…

Schlagworte

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