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Korneale Dellen bei konjunktivaler Chemose im Anschluss an eine transkonjunktivale Orbitadekompression

I Moesen, F Hafezi, D Paridaens · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 11 · S. 856-857

Dokument
1136412
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
I Moesen, F Hafezi, D Paridaens
Ausgabe
Heft 11 / 2007
Jahrgang 224
Seiten
856-857
Erschienen: 2007-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die transkonjunktivale Orbitadekompression („swinging eyelid-Technik”) stellt heute die Methode der Wahl zur Reduktion einer Proptosis bei endokriner Orbitopathie dar. Hier stellen wir die erste Fallbeschreibung von zwei Patientinnen dar, welche im Anschluss an eine Orbitadekompression bei persistierender Bindehautchemose korneale Dellen entwickelten. KASUISTIKEN: Bei einer 38-jährigen und einer 52-jährigen Frau wurden bei postoperativ auftretenden Schmerzen nach transkonjunktivaler Orbitadekompression mit begleitender Bindehautchemose korneale Dellen festgestellt. Unter intensiver t…

Schlagworte

Kornea Orbita Dellen Chemosis Orbitadekompression swinging eyelid Cornea Orbit orbital decompression Technik Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde