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Effektivität und Sicherheit der niedermolekularen Heparine bei Schwangeren mit wiederholtem Spontanabort (> 3 Aborte). Vergleichsstudie mit intravenösen Immunglobulinen (IVIG)

L. Heilmann, W. Rath, K. Pollow · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 03 · S. 249-255

Dokument
1136430
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L. Heilmann, W. Rath, K. Pollow
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
249-255
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENDESIGN: In einer retrospektiven Studie verglichen wir den Schwangerschaftsverlauf von 117 Frauen mit Thrombophilie und 117 Frauen ohne Thrombophilie, anatomische und genetische Ursachen (immunologisch bedingter Abort) nach > 3 Aborten. METHODEN: Die Frauen mit Thrombophilie erhielten 5000 IE Dalteparin täglich oder in Kombination mit 100 mg Aspirin ab Diagnosestellung der Schwangerschaft. Schwangere mit immunologisch bedingten Aborten gaben wir 0,2 g/kg Immunglobuline bis maximal der 30. SSW. Die Gabe von Aspirin wurde in der 35. SSW beendet; Dalteparin verabreichten wir bis zur Geburt und…

Schlagworte

Angeborene thrombophile Defekte Antiphospholipid‐Syndrom wiederholter Spontanabort (WSA) intravenöse Immunglobuline (IVIG) niedermolekulare Heparine (NMH) Dalteparin hereditary thrombophilia antiphospholipid syndrome recurrent spontaneous abortion intravenous Immunoglobulin (IVIG) low molecular weight heparin (LMWH) Aspirin Schwangerschaft Präeklampsie Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde