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Nachoperationen nach endoskopisch voroperiertem Karpaltunnelsyndrom

S. Vossen, S. Moehlen-Albrecht, K. J. Steffens · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2007 · Heft 04 · S. 293-297

Dokument
1136439
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
S. Vossen, S. Moehlen-Albrecht, K. J. Steffens
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
293-297
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Das Karpaltunnelsyndrom stellt das häufigste Nervenengpasssyndrom der Extremitäten dar. Vor ca. 15 Jahren wurde die endoskopische Spaltung des Karpaltunnels eingeführt, um eine Reduktion der postoperativen Schmerzen und eine kürzere Rekonvaleszenzzeit zu erreichen. Die Komplikationsraten des endoskopischen Vorgehens wurden sehr unterschiedlich hoch angegeben und verschieden bewertet. Die vorliegende Arbeit bietet eine Zusammenfassung aller Nachoperationen nach auswärtiger endoskopischer Dekompression des N. medianus in einer Abteilung, die auch für den Primäreingriff bei Karpaltunn…

Schlagworte

Karpaltunnelsyndrom endoskopische Operation Nachoperation Komplikation carpal tunnel syndrome endoscopic surgery reintervention complication Dekompression Diagnostik Arbeit Betrug Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie