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Ovarialkarzinom nach Ovariektomie - selten aber möglich!

E. Ruckhäberle, A. Rody, L. Hanker, S. Kriener, M. Kaufmann, R. Gätje · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 07 · S. 764-766

Dokument
1136441
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Ruckhäberle, A. Rody, L. Hanker, S. Kriener, M. Kaufmann, R. Gätje
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
764-766
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ovarialkarzinom ist das zweithäufigste Genitalmalignom der Frau und trägt wegen der häufig späten Diagnosestellung einen hohen Anteil an krebsbedingter Mortalität. In der Suche nach Risikofaktoren für ein Ovarialkarzinom rückt in letzter Zeit neben den häufigen klassischen und familiären Faktoren die Endometriose und das seltene Ovarian-Remnant-Syndrom zunehmend ins Bewusstsein. Wir schildern den Fall einer 49-jährigen Patientin mit Ovarialkarzinom nach vorausgegangener beidseitiger Adnektomie und diskutieren die möglichen kausalen Faktoren.

Schlagworte

Endometriose Ovarian‐Remnant‐Syndrom Ovarialkarzinom extraovarielles Ovarialkarzinom Unterbauchschmerzen endometriosis ovarian remnant syndrome ovarian carcinoma extraovarian ovarian carcinoma lower abdominal pain Faktoren Ovariektomie Selten Möglich Zusammenfassung Zweithäufigste