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Zweizeitige DMCA-Lappenplastik bei infektbedingtem palmarem Fingerweichteildefekt

C. Herold, P. Vogt, D. Strub, M. Spies · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 02 · S. 138-142

Dokument
1136445
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
C. Herold, P. Vogt, D. Strub, M. Spies
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
138-142
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die dorsale Metakarpalarterien (DMCA)‐Lappenplastik hat nach ihrer Erstbeschreibung im Jahr 1990 durch Maruyama bei verschiedenen Indikationen Anwendung gefunden. Im Jahr 1999 wurde von Pelissier eine erweiterte DMCA-Lappenplastik beschrieben, die den Rotationsradius des Lappens vergrößert. Selten ist die Verwendung bei palmaren Defekten und nach Infektionen. KASUISTIK: Bei einem 35-jährigen Tierpfleger verblieb nach wiederholten Débridements bei fortgeschrittener Phlegmone des linken Mittelfingers ein ausgedehnter, palmarer Weichteildefekt, der bis zum Endglied reichte. Nach Sistieru…

Schlagworte

dorsale Metakarpalarterien DMCA‐Lappenplastik Weichteildefekt Infektion Konditionierung dorsal metacarpal arteries DMCA flap soft tissue defect infection ischaemic preconditioning Dmca-Lappenplastik Erweiterte Beschrieben Lappens Selten Lappen