CareLit Fachartikel

Anosmiker schmecken schlechter als Gesunde

H. Gudziol, K. Rahneberg, S. Burkert · Pädiatrische Praxis · 2007 · Heft 09 · S. 640-643

Dokument
1136467
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Gudziol, K. Rahneberg, S. Burkert
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Jahrgang 86
Seiten
640-643
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Riech- und der Schmecksinn agieren beim Essen und Trinken eng miteinander und können sich gegenseitig verstärken. Bei einer andauernden Anosmie fällt das konditionierende olfaktorische Priming weg, sodass Auswirkungen auf das Schmeckvermögen vermutet werden. METHODIK: Es wurden die Erkennungsschwellen für süß, salzig, sauer und bitter mithilfe der 3-Tropfen-Methode nach Henkin bei 39 Anosmikern bestimmt und mit denen von 39 gesunden Versuchspersonen gleichen Alters und Geschlechts verglichen. ERGEBNISSE: Anosmiker hatten im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant schlechtere Erke…

Schlagworte

Anosmie Schmecken Riech-Schmeck-Integration anosmia taste smell-taste-interaction Pädiatrische Praxis