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„Ein Glücksfall für die Ostzone …” - Die Synthese des Neo-Salvarsan-Analogons Arsaminol (Neo-Arsoluin) durch Prof. Dr. Ernst Schmitz und dessen Bedeutung für die Eindämmung der Sy…

K. Holzegel, H.-D. Göring · Aktuelle Dermatologie · 2007 · Heft 12 · S. 485-487

Dokument
1136488
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
K. Holzegel, H.-D. Göring
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 33
Seiten
485-487
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach dem 2. Weltkrieg war die Zahl der Syphilisinfektionen in Deutschland beängstigend angestiegen. In der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) stand durch einen Lieferstopp das von den Farbwerken Hoechst in Frankfurt /M. hergestellte Antisyphilitikum Neo-Salvarsan nicht mehr zur Verfügung. In dieser dramatischen Situation gelang es dem Chemiker Prof. Dr. Ernst Schmitz im VEB Fahlberg-List Magdeburg, innerhalb weniger Monate das Neo-Salvarsan-Analogon Arsaminol (Neo-Arsoluin) zu synthetisieren und dessen industrielle Produktion zu ermöglichen.

Schlagworte

Deutschland Aktuelle Dermatologie