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Der planare Zellpolaritätsweg in der idiopathisch pulmonal-arteriellen Hypertonie

I Laumanns, L Fink, J Wilhelm, R Mitnacht-Kraus, S Graef-Hoechst, MM Stein, W Seeger, R Voswinckel · Pneumologie · 2007 · Heft 02

Dokument
1136494
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
I Laumanns, L Fink, J Wilhelm, R Mitnacht-Kraus, S Graef-Hoechst, MM Stein, W Seeger, R Voswinckel
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-02-15 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Die idiopathische pulmonal-arterielle Hypertonie (iPAH) ist eine progressiv verlaufende Erkrankung, bei der durch andauernde Kontraktion und Proliferation der Gefäßzellen ein erhöhter Widerstand- und somit ein erhöhter Druck- im pulmonal- arteriellen Gefäßsystem der Lunge ensteht. Bisher gibt es nur unzureichende Behandlungs- Möglichkeiten. Ein besseres Verständis der involvierten Moleküle und Signalwege könnte zu neuen Therapie- Ansätzen führen. Methodik: Mittels Laser- Mikrodissektion wurden pulmonal- arterielle Gefäßwände aus gesundem Lungengewebe und von iPAH- Patienten isoliert. Die extrahierte…

Schlagworte

Wurden Hypertonie Ergebnisse Pulmonal-Arteriellen Proliferation Erhöhter Pulmonal Mittels Wurde Planaren Zellpolaritätsweges Planare Pneumologie