CareLit Fachartikel

Atemwegssicherung mittels Larynxtubus bei einem schwer zu sedierenden Patienten

J. Krösche, B. Lippmann, C. Puchstein · Der Notarzt · 2007 · Heft 03 · S. 95-97

Dokument
1136551
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
J. Krösche, B. Lippmann, C. Puchstein
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Jahrgang 23
Seiten
95-97
Erschienen: 2007-06-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine außerklinisch notwendig werdende Sicherung der Atemwege mittels eines orotrachealen Tubus kann in seltenen Fällen zu unerwarteten Schwierigkeiten führen. Innerklinisch etablierte Konzepte für eine „cannot intubate - cannot ventilate”-Situation sollten für den präklinischen Bereich angepasst werden. Im vorliegenden Fall war trotz einer immens hohen Dosierung von Hypnosedativa keine adäquate Narkosetiefe zur konventionellen Intubation zu erreichen. Die Atemwege konnten mittels eines Larynxtubus problemlos gesichert werden.

Schlagworte

schwieriger Atemweg Larynxtubus Airwaymanagement Opioidresistenz difficult airway laryngeal tube airway management opioid resistance Atemwegssicherung Der Notarzt