CareLit Fachartikel

Update zur Pathophysiologie des Restless-Legs-Syndroms

W. Paulus, C. Trenkwalder · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft S 1 · S. S2-S5

Dokument
1136557
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
W. Paulus, C. Trenkwalder
Ausgabe
Heft S 1 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
S2-S5
Erschienen: 2007-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ursachen des Restless-Legs-Syndroms (RLS) sind heterogen. Die sogenannten idiopathischen RLS-Syndrome, die vor allem bei jüngeren Patienten unter 30 Jahren symptomatisch werden, sind häufig familiär bedingt. Die ersten Gene wurden in diesem Jahr im Gen MEIS1, im BTBD9 Gen und in den Genen, die die mitogenaktivierende Proteinkinase MAP2K5 und den Transkriptionsfaktor LBXCOR1 codieren, jeweils auf den Chromosomen 2p, 6p und 15q, identifiziert. Eine Vielzahl symptomatischer Ursachen wie Eisenmangel, Urämie, Polyneuropathie und andere verursachen die sog. sekundären Formen. Von besonderem pathoph…

Schlagworte

RLS Restless-Legs-Syndrom Pathophysiologie Genetik Dopamin Opiate restless legs syndrome pathophysiology genetics dopamine Chromosomen Aktuelle Neurologie