Körperliches Training in der Behandlung depressiver Erkrankungen
Andreas Broocks, Uwe Ahrendt, Marcel Sommer · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft S 3 · S. S300-S304
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Sport und Bewegung bilden bei einer Vielzahl von internistischen und orthopädischen Erkrankungen heute einen unverzichtbaren Bestandteil etablierter Behandlungsprogramme. Im psychiatrisch-psychosomatischen Bereich wurde die Bedeutung der körperlichen Fitness für das psychische Befinden zunehmend erkannt, und insbesondere für depressive Erkrankungen konnte bewiesen werden, dass die Symptomatik über ausreichend intensive körperliche Aktivität signifikant beeinflusst werden kann. Die Mehrzahl der kontrollierten Studien verwendete Ausdauertraining, in einigen Studien zeigte Krafttraining aber verglei…