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Das gut differenzierte papilläre Mesotheliom der Pleura. Wertigkeit der zytologischen Diagnose

AT Morresi-Hauf, O Weeg, W Wöckel · Pneumologie · 2007 · Heft 03

Dokument
1136602
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
AT Morresi-Hauf, O Weeg, W Wöckel
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Das gut differenzierte papilläre Mesotheliom (GDPM) ist eine seltene Mesotheliomvariante. Es kommt vor allem bei Frauen im Peritoneum vor, meistens mit indolentem Verlauf. In der Pleura ist das GDPM sehr selten. Hier werden die Möglichkeiten und Grenzen der zytologischen Diagnose dieser Tumorentität im Pleuraerguss dargestellt. Kasuistik: Ein 46-jähriger Patient wurde zur Abklärung eines ausgedehnten rechtsseitigen Pleuraergusses mit progredienter Belastungsdyspnoe stationär aufgenommen. In der Anamnese waren weder nennenswerte Vorerkrankungen noch ein Asbestkontakt erfragbar. Sonographisch fanden si…

Schlagworte

Tumor Pneumologie