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Die Behandlung des fortgeschrittenen parapneumonischen Pleuraempyems mit Vakuumtherapie

T Strauss, S Happich, R Weidenhagen, C Graeb, K Jauch, R Hatz · Pneumologie · 2007 · Heft 03

Dokument
1136606
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T Strauss, S Happich, R Weidenhagen, C Graeb, K Jauch, R Hatz
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die Entwicklung eines parapneumonischen Pleuraempyems verläuft klassisch in drei Stufen. Die ersten beiden Stufen sind mit minimal-invasiven Maßnahmen (Thoraxdrainage, VATS) meist gut behandelbar, das Stadium III mit Schwartenbildung jedoch nur noch mittels Thorakotomie und Dekortikation. Immunkompromitierte Patienten sind für die Entwicklung eines Pleuraempyems besonders gefährdet. Bei diesen Patienten ist die Dekortikation mit einem erheblichen Letalitätsrisiko verknüpft. Aufgrund der guten Erfahrungen mit der Vakuumbehandlung nach Postresektionsempyemen wurde die Machbarkeit des Verfahrens bei parapneumonisch…

Schlagworte

Demenz Aortenstenose Krankenhaus Pneumologie