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Trachealkanülenentfernung nach Langzeitbeatmung: Risikoeinschätzung durch Messung der oszillatorischen Impedanz über den Mund

KJ Franke, G Nilius, KH Rühle · Pneumologie · 2007 · Heft 03

Dokument
1136614
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
KJ Franke, G Nilius, KH Rühle
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung Für Patienten nach Langzeitbeatmung ist eine dauerhafte Trachealkanülen=entfernung wünschenswert. Allerdings sollte geklärt werden, ob dies zu einer Erhöhung der Atemarbeit führt. Zur Klärung steht die Messung der oszillatorischen Impedanz zur Beurteilung des Atemwegswiderstandes (Ros) als Maß für die Atemarbeit zur Verfügung, die auch bei wenig kooperativen Patienten angewandt werden kann. Um auch bei bettlägerigen Patienten eine Impedanzmessung durchführen zu können, sollte in einer Voruntersuchung die durch eine Schlauchverlängerung bedingte Widerstandserhöhung bestimmt werden. Fragestellung 1. Wie…

Schlagworte

Beurteilung Pneumologie