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Atemfrequenz-Reduktion senkt die sympathische Aktivität von COPD-Patienten

T Raupach, F Bahr, P Herrmann, L Lüthje, G Hasenfuß, S Andreas · Pneumologie · 2007 · Heft 03

Dokument
1136617
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T Raupach, F Bahr, P Herrmann, L Lüthje, G Hasenfuß, S Andreas
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-27 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: Zu den pathophysiologisch relevanten Aspekten der COPD gehört die neurohumorale Aktivierung, die sich mittels Bestimmung der efferenten muskel-sympathischen Nervenaktivität (MSNA) quantifizieren lässt. Bislang zielt keine Therapieform der COPD explizit auf eine Senkung der sympathischen Aktivität ab. Fragestellung: Es sollte geprüft werden, ob bei normoxischen COPD-Patienten im Vergleich zu gesunden Probanden eine Störung der sympathovagalen Balance vorliegt, und ob diese durch eine Absenkung der Atemfrequenz beeinflussbar ist. Methoden: Bei 15 Patienten und 15 Kontrollprobanden (bezüglich Alter, Ges…

Schlagworte

Atemfrequenz Baroreflex Blutdruck Atmung Pneumologie