Atemfrequenz-Reduktion senkt die sympathische Aktivität von COPD-Patienten
T Raupach, F Bahr, P Herrmann, L Lüthje, G Hasenfuß, S Andreas · Pneumologie · 2007 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Zu den pathophysiologisch relevanten Aspekten der COPD gehört die neurohumorale Aktivierung, die sich mittels Bestimmung der efferenten muskel-sympathischen Nervenaktivität (MSNA) quantifizieren lässt. Bislang zielt keine Therapieform der COPD explizit auf eine Senkung der sympathischen Aktivität ab. Fragestellung: Es sollte geprüft werden, ob bei normoxischen COPD-Patienten im Vergleich zu gesunden Probanden eine Störung der sympathovagalen Balance vorliegt, und ob diese durch eine Absenkung der Atemfrequenz beeinflussbar ist. Methoden: Bei 15 Patienten und 15 Kontrollprobanden (bezüglich Alter, Ges…