CareLit Fachartikel

Konfokale In-vivo-Mikroskopie – Auf dem Weg zur in vivo-Histologie? – Bedeutung für die Hornhaut-Chirurgie

RF Guthoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 03

Dokument
1136652
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
RF Guthoff
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-28 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Die konfokale In-vivo-Mikroskopie ermöglicht es, Bulbuswandstrukturen, insbesondere die Hornhaut, mit einer Vergrößerung bis zu 800-fach abzubilden. Auf diese Weise wird es möglich, die Zelldichte des Hornhautepithels getrennt nach superfizial, intermediär und Basalschicht quantitativ zu erfassen und so Veränderungen, wie sie beim trockenen Auge oder nach Kontaktlinsentragen auftreten, zu beschreiben und den klinischen Befund zu präzisieren. Der subepitheliale Nervenplexus wird in seiner Komplexität dargestellt, und Veränderungen bei Innervationsstörungen, z.B. der herpetischen Keratitis nach Trigeminus-Schädigu…

Schlagworte

Chirurgie Beurteilung Auge Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde