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Syntaxverarbeitung bei Patienten mit ischämischen Kleinhirnläsionen – Eine EKP-Studie

M Adamaszek, M Weymar, C Kessler, AO Hamm · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1136660
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Adamaszek, M Weymar, C Kessler, AO Hamm
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Trotz der Hinweise für die Bedeutung des Kleinhirns innerhalb verschiedener Sprachfunktionen sind neurophysiologische Untersuchungen rar. Neurophysiologisch eignet sich die P600 als eine gut replizierte späte positive Potentialkomponente zur Untersuchungen von Sprachfunktionen. Diese Wellenkomponente hat ihr Maximum centroparietal nach 600ms, wird der kortikalen Syntaxerfassung zugeschrieben und wurde bei Kleinhirnläsionen bislang nicht untersucht. In der vorliegenden Studie sollte mit einem Paradigma zur Auslösung der P600 geprüft werden, ob sich bei Patienten mit Kleinhirnläsionen Beeinträchtigu…

Schlagworte

Betrug Klinische Neurophysiologie