CareLit Fachartikel

Die Bedeutung des Schlafentzugs-EEGs in der Diagnostik von Epilepsien

S Dempewolf, S Bunten, S Happe · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1136663
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
S Dempewolf, S Bunten, S Happe
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Schlafentzug (SE) ist eine allgemein gebräuchliche Provokationsmethode, um die Aussagekraft des Elektroenzephalogramms (EEG), insbesondere bei Patienten mit einer möglichen Epilepsie, zu erhöhen. Bislang liegen nur begrenzte Daten über den Wert eines SE-EEG in der Epilepsie-Diagnostik vor, in bisherigen Studien schwankt die durch SE beobachtete Aktivierungsrate epilepsietypischer Muster (ETM) zwischen 13% und 52%. Methodik: Bislang wurden alle in der Abteilung für Klinische Neurophysiologie abgeleiteten EEGs aus den Jahren 2002–2005 von Patienten, die zum Untersuchungszeitpunkt mindestens 16 Jahre al…

Schlagworte

Epilepsie Diagnostik Klinische Neurophysiologie