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Zur Bedeutung der räumlichen Glättung von funktionellen magnetresonanztomographischen Daten für deren Korrelation mit probabilistisch definierten sensomotorischen und visuellen ko…

TPK Breckel, I Mutschler, O Speck, A Aertsen, A Schulze-Bonhage, T Ball · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1136673
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
TPK Breckel, I Mutschler, O Speck, A Aertsen, A Schulze-Bonhage, T Ball
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Ein fundamentales Ziel funktionell-bildgebender Studien ist die zuverlässige und exakte Korrelation von Funktion mit anatomisch definierten kortikalen Arealen, wie z.B. dem motorischen oder visuellen Kortex. Eine wichtige Forderung an die Zuverlässigkeit solcher Zuordnungen von Funktion und Anatomie ist eine weitgehende Stabilität gegenüber kleinen Änderungen von Parametern der Daten(vor)verarbeitung innerhalb der für diese Parameter sinnvollen Grenzen. Auf diesem Hintergrund haben wir in der vorliegenden Studie erstmals den Einfluss der räumlichen Glättung von funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT)-Date…

Schlagworte

Anatomie Klinische Neurophysiologie