CareLit Fachartikel

Schlaganfall und cerebrale Thrombolyse – CT-basierte Indikationsstellung: „Frühzeichen“, CT-Angio, CT-Perfusion – ausgewählte Fallbeispiele

B Eckert, A Müller-Jensen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1136696
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Eckert, A Müller-Jensen
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Eine Zulassung für die cerebrale Thrombolyse existiert in Deutschland nur für eine Behandlung innerhalb der ersten drei Stunden nach Schlaganfallsbeginn. Im späteren Zeitfenster bis zu sechs Stunden nach Schlaganfallsbeginn kann eine cerebrale Thrombolyse als individueller Heilversuch erwogen werden, wenn die bildgebende Diagnostik reversibel und irreversibel geschädigtes Hirngewebe differenzieren kann („Penumbra“-Konzept). MRT- basierte Studien konnten einen klinischen Benefit nachweisen, wenn die Läsion in der Perfusionswichtung (Penumbra) größer ist als in der Diffusionswichtung (Infarktkern, „Mismatch“-Prinz…

Schlagworte

Angiographie Blutvolumen Deutschland Diagnostik Neurologie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…