Auswirkungen der koronaren Mikroembolisation auf die myokardiale Funktion und Vitalität: experimentelle und klinische Untersuchungen mittels MRT
K Nassenstein, F Breuckmann, T Sandner, G Kaiser, C Naber, T Konorza, G Heusch, R Erbel, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die koronaren Mikroembolisation (ME) kann zum Beispiel im Rahmen von Stent-Implantationen zu regionalen Wandbewegungsstörungen führen. Die pathophysiologischen Ursachen (perifokales Ödems, fokalen Narbenbildung) konnten bislang lediglich mithilfe histologischer Untersuchungen ex vivo nachgewiesen werden.Unsere Studie untersucht, inwieweit Veränderungen infolge einer experimentellen ME mittels kontrastverstärkter, kardialer Magnetresonanztomographie in und ex vivo dargestellt werden können. Methode: Bei 12 Minipigs wurde ein Applikationskatheter in den distalen Anteil des RIVA eingelegt und eine experiment…