CareLit Fachartikel

Macht der hochauflösende Ultraschall der Hände Magnetresonanztomographie und Projektionsradiographie in der Frühdiagnostik rheumatischer Veränderungen überflüssig?

S Höpfner, C Krolak, R Tiling · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1136726
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Höpfner, C Krolak, R Tiling
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: In der Diagnostik von initialen Veränderungen bei Rheumatoider Arthritis (RA) wird bisher neben der Projektionsradiographie (PR) im bilddiagnostischen Stufenkonzept die Magnetresonanztomographie (MRT) eingesetzt. Ziel dieser Studie war es, bei Patienten mit klinischem Verdacht auf eine RA die Wertigkeit der Handsonographie im Vergleich mit den etablierten Verfahren PR und MRT zu beurteilen. Methode: Bei 30 Patienten mit klinischem Verdacht auf das Vorliegen einer initialen RA wurden am selben Tag eine Sonographie der Hände, eine MRT und eine PR der Hände durchgeführt. Alle Bilder wurden unterteilt in RA-t…

Schlagworte

Initiale Rheumatoide Arthritis Hochauflösender Ultraschall Magnetresonanztomographie Diagnostik Arthritis RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…