Rationaler Einsatz von Katecholaminen und Inotropika
B. Hewing, K. Stangl · Pneumologie · 2007 · Heft 11 · S. 700-708
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Akutes Herzversagen stellt mit allein 1 Mio. Fällen/Jahr in den USA ein zentrales medizinisches Problem dar. Während ein Teil der Patienten mit Strategien der Vor- und Nachlastsenkung durch Diuretika und Vasodilatatoren gut rekompensiert werden kann, stellt die Gruppe mit schwerer hämodynamischer Kompromittierung und weiter bestehender Hypoperfusion ein besonderes Problem dar (90 Tage Mortalität: 15 %). Zur Überwindung dieser Akutsituation wird der i. v. Einsatz von positiv inotropen Substanzen notwendig. Derzeit stehen als Inotropika Adrenorezeptor-Agonisten (Dopamin, Dobutamin, Noradrenalin, Ad…