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Lebermetastasen kolorektaler Karzinome - darf das DRG-System das operative Vorgehen beeinflussen?

R. T. Grundmann · Zentralblatt für Chirurgie · 2007 · Heft 04 · S. 287-292

Dokument
1136812
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
R. T. Grundmann
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
287-292
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die ökonomische Analyse der Resektion kolorektaler Lebermetastasen ergibt zum Einen, dass Nachsorgeprogramme in ihrer Effektivität unterschiedlich und ökonomisch häufig fragwürdig sind. Wird eine Lebermetastase gleichzeitig mit einem Rektumkarzinom entdeckt, so empfiehlt sich in der Mehrzahl der Fälle ein zweizeitiges Vorgehen, zunächst die primäre Tumorresektion und dann in einem Folgeschritt die Metastasenresektion. Dies hat sowohl für den Patienten Vorteile und kommt auch dem Krankenhaus unter ökonomischen Gesichtspunkten (DRG-Abrechnung) entgegen. Das Zeitintervall zwischen Primärtumor- und M…

Schlagworte

Kolorektales Karzinom Lebermetastase DRG-System einzeitige Resektion zweizeitige Resektion colorectal carcinoma liver metastases synchronous resection interval resection Chemotherapie Krankenhaus Zentralblatt für Chirurgie