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Feto-amniale Shunteinlage bei distaler fetaler obstruktiver Uropathie - eine Kasuistik

K. Lautmann, I. Staboulidou, C. Schippert, P. Hillemanns, M. Wüstemann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06 · S. 250-253

Dokument
1136831
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K. Lautmann, I. Staboulidou, C. Schippert, P. Hillemanns, M. Wüstemann
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 211
Seiten
250-253
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Obstruktive fetale Uropathien sind hauptsächlich bedingt durch posteriore Urethralklappen. Sonografische Hinweiszeichen können eine fetale Harntraktdilatation (Megazystis) und eine verminderte Fruchtwassermenge sein. Postvesikale obstruktive Uropathien sind mit einer hohen perinatalen Mortalität assoziiert und können eine frühe kindliche Niereninsuffizienz verursachen. Die vesikoamniale Shuntanlage zur Dränage der fetalen Megazystis und somit Stabilisierung der Fruchtwassermenge ist eine etablierte aber risikobehaftete Methode der Fetalchirurgie. In diesem Fallbeispiel einer schweren postvesikale…

Schlagworte

fetale obstruktive Uropathie Megazystis feto-amnialer Shunt Lower Urinary Tract Obstruction (LUTO) megacystis vesico-amniotic shunting Cystatin C Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie