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Diazepam-Gabe bei Frühgeborenen: unerwartet hohe Serumkonzentrationen nach einmaliger Gabe

N Rochow, C Bandt, U Hoffmann, C Fusch · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1136946
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N Rochow, C Bandt, U Hoffmann, C Fusch
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Diazepam wird in der Leber in die aktiven Metabolite N1-Desmethyldiazepam, Temazepam und Oxazepam umgewandelt. Diese werden nach Konjugation mit Glucuronsäure über den Urin ausgeschieden. Die beteiligten Leberenzyme sind intrauterin bereits vorhanden, entfalten ihre volle Aktivität aber erst postnatal. Bei Frühgeborenen (FG) können die Halbwertzeiten bis zu 75h und länger betragen. Durch Adaptation der Wasserräume unmittelbar nach der Geburt können zusätzlich Phänomene auftreten, die die bekannten noch verstärken. Fallbericht: Geburt in der 31 1/7 SSW per Sectio caesarea wegen Blutungen u. Kontrakti…

Schlagworte

Diazepam Geburt Atmung Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie