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Kumulative Bilirubinexposition unter COX-Inhibitortherapie von Frühgeborenen unter 1500g mit persistierendem Ductus arteriosus

C Rheinländer, D Helfenstein, E Walch, M Berns, M Obladen, P Koehne · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1136955
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Rheinländer, D Helfenstein, E Walch, M Berns, M Obladen, P Koehne
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Für die medikamentöse Therapie des persistierenden Ductus arteriosus (PDA) bei Frühgeborenen stehen zwei Cyclooxygenasehemmer, Indomethacin und Ibuprofen, zur Verfügung, die sich in ihrer Wirksamkeit nicht unterscheiden. Die Ibuprofentherapie geht mit weniger renalen Nebenwirkungen einher. Im Gegensatz zu Indomethacin ist Ibuprofen zu 95% an Albumin gebunden, wodurch es zur Verdrängung von Bilirubin aus der Albuminbindung und somit zu einer Erhöhung des freien Bilirubins kommen kann. Die Therapie des PDA mit Cyclooxygenasehemmern fällt zeitlich meist mit dem postnatalen Anstieg des Gesamtbilirubins…

Schlagworte

Bilirubin Betrug Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie