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Doppelte tracheo-ösophageale H – Fistel – gibt es die perfekte Diagnostik? Ein Fallbericht

S Armbrust, T Ankermann, A Claaß, JD Moritz, M Krause · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
1136958
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Armbrust, T Ankermann, A Claaß, JD Moritz, M Krause
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Ösophagusatresien treten mit einer Inzidenz von 1:2000–4000 auf. Sogenannte isolierte Fisteln, auch H-Typ oder Typ IV genannt, machen nur 4% aller Fisteln aus. Das Vorhandensein von zwei Fisteln ist eine sehr seltene Anomalie, wobei die zweite, meist proximale Fistel häufig trotz korrekter Diagnostik übersehen wird. Wir beschreiben ein Neugeborenes mit doppelter ösophagotrachealer H-Fistel bei dem die zweite Fistel initial nicht diagnostiziert wurde. Fallbeschreibung: Reifes Neugeborenes, nach Neugeboreneninfektion und Pneumonie Diagnose einer ösophagotrachealen Fistel 3cm subglottisch im Alter von 18 Tagen mitt…

Schlagworte

Diagnostik Bronchoskopie Pneumonie Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie