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Erhöht die Anzahl der kolposkopisch gezielt entnommenen Zervixbiopsien bei Patientinnen mit PAP IV die Rate an erkannten Zervixkarzinomen?

C Grimm, S Polterauer, C Tempfer, G Sliutz, A Reinthaller, L Hefler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1136971
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Grimm, S Polterauer, C Tempfer, G Sliutz, A Reinthaller, L Hefler
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: Die Kolposkopie mit gezielter Biopsie ist der zentrale Bestandteil in der Abklärung eines auffälligen PAP-Abstrichs. Die kolposkopische Abklärung eines zytologischen PAP IV soll Informationen über die Ausdehnung einer Läsion liefern, die Operationsindikation festlegen bzw. Frühstadien eines Zervixkarzinoms schon vor einer Konisation erkennen. Eine kürzlich publizierte Arbeit bei Patientinnen mit PAP III zeigte, dass die Anzahl der kolposkopisch entnommenen Biopsien die Sensitivität der Kolposkopie am meisten bestimmte. In der vorliegenden Arbeit untersuchten wir, ob auch bei Patientinnen mit PA…

Schlagworte

Biopsie Arbeit Ausbildungsgrad Geburtshilfe und Frauenheilkunde