CareLit Fachartikel

Optimierte Operationstechnik bei Axilladissektionen: Weniger Lymphödeme durch konsequente Ligatur aller Absetzungsränder?

S Wojcinski, S Nuengsri, K Ertan, W Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1137009
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Wojcinski, S Nuengsri, K Ertan, W Schmidt
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-27 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Das Lymphödem des Armes nach konventioneller Axilladissektion ist die folgenschwerste postoperative Komplikation der Mammakarzinomchirurgie. Die Inzidenz hängt vorrangig von der Radikalität des Eingriffs ab und beträgt basierend auf subjektiven und objektiven Befunden 2–51%. Weitere Risikofaktoren für das Entstehen sind Bestrahlung, Wundinfektionen, Adipositas und höheres Lebensalter. Bei der üblichen Operationstechnik wir das Gewebe mit (Elektro-)Schere oder Skalpell abgesetzt und größere Blutgefäße werden zusätzlich ligiert oder koaguliert. Lymphgefäße werden dabei nicht adäquat geschlossen, was…

Schlagworte

Adipositas Blutgefäße Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde