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Zum Ischämienachweis reicht das Belastungs-EKG: Wann sollten andere Verfahren eingesetzt werden?

F M Baer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 39 · S. 2026-2030

Dokument
1137066
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F M Baer
Ausgabe
Heft 39 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
2026-2030
Erschienen: 2007-09-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung (KHK) ist das Belastungs-EKG die am weitesten verbreitetete und kostengünstigste Methode zur initialen diagnostischen Abklärung einer Myokardischämie. Voraussetzung für den sinnvollen diagnostischen Einsatz des Belastungs-EKGs ist eine eindeutige Interpretationsmöglichkeit der ST-Strecke, eine ausreichende Belastbarkeit des Patienten, eine mittlere Vortestwahrscheinlichkeit für eine KHK zwischen 10 % und 90 % und das Fehlen von Kontraindikationen für eine dynamische Belastung. Da ein unauffälliges Belastungs-EKG wegen einer Sensitivität von nur ca. 70…

Schlagworte

Belastungs-EKG diagnostische Genauigkeit Myokardischämie Myokardszintigraphie Stress-Echokardiographie Stress-Magnetresonanztomographie stress-ECG diagnostic accuracy myocardial ischemia myocardial scintigraphy stress-echocardiography stress-MRI Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift