Entlassungsbriefe an Angehörige von psychisch Kranken
Rita Schmid, Tanja Schielein, Wolfgang Jakob, Hermann Spießl · Psychiatrische Praxis · 2008 · Heft 06 · S. 302-305
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Entlassungsbriefe an Angehörige psychisch Kranker sind in der klinischen Praxis kaum etabliert und in der Literatur selten beschrieben. METHODE Wir stellen einen Angehörigenbrief an die Eltern eines 46-jährigen Patienten mit chronischer hebephrener Schizophrenie vor. ERGEBNISSE Konkrete Unterstützungsangebote und psychoedukative Elemente können vermittelt werden. SCHLUSSFOLGERUNGEN Angehörigenbriefe können dazu beitragen, den Behandlungserfolg über die stationäre Behandlung hinaus zu sichern, die Angehörigen zu entlasten und die Krankheitsbewältigung in der Familie zu fördern.