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Abhängigkeit des Schlaganfallspektrums bei Vorhof-Flimmern von einer gerinnungshemmenden Therapie – Ergebnisse aus dem Schlaganfall-Register Hessen

C Schwark, RWC Janzen, T Neuman-Haefelin, A Ullrich · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09

Dokument
1137141
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C Schwark, RWC Janzen, T Neuman-Haefelin, A Ullrich
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Ziel der leitliniengerechten Langzeittherapie (INR 2,0–3,0) mit oralen Antikoagulantien (oAK) bei Vorhofflimmern(VHF) ist die Senkung der Rate embolischer Hirninfarkte. Entscheidendes Risiko ist das Auftreten einer spontanen intrazerebralen Blutung (ICB), deren Häufigkeit unter Studienbedingungen für eine Wafarin-Therapie bei VHF mit 2,4–4,6%/Jahr angegeben wird. Das hessische Schlaganfall-Register zeigt eine alterskorrelierte Abnahme der Behandlungswahrscheinlichkeit gegen Null bei über 90-jährigen, sie verläuft parallel zur Prävalenz der Phenprocoumon-Exposition in Hessen (Krappweis et al. 2005). Fragestellung…

Schlagworte

Antikoagulantien Aktuelle Neurologie