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Besteht beim Zahnarzt oder beim Zahntechniker die Gefahr einer lärmbedingten Gehörschädigung?

T. Brusis, R. Hilger, R. Niggeloh, J. Huedepohl, K.-W. Thiesen · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 05 · S. 335-340

Dokument
1137400
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
T. Brusis, R. Hilger, R. Niggeloh, J. Huedepohl, K.-W. Thiesen
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Jahrgang 87
Seiten
335-340
Erschienen: 2008-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Zahnärztliche Turbinen produzieren unangenehme hochfrequente Geräusche, von denen angenommen wird, dass sie das Gehör schädigen können. Daher gibt es immer wieder Anzeigen bzw. Feststellungsverfahren wegen des Verdachts einer beruflichen Lärmschwerhörigkeit (BK 2301). METHODE: Aus diesem Grunde wurden Lärmmessungen in drei Kölner Zahnarztpraxen und in sieben Dentallaboren durchgeführt. ERGEBNISSE: Für Zahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte wurde festgestellt, dass heute nicht die Turbine, sondern der Absauger die lauteste Schallquelle in der Praxis darstellt. Die Tages-Lärmex…

Schlagworte

beruflicher Lärm Berufskrankheit Hörschaden Zahnarzt Zahntechniker zahnmedizinische Fachangestellte Turbinenbohrer noise occupational hearing loss noise-induced dentistry compensation claim Wurden Tages-Lärmexpositionspegel Turbinen