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Einteilung und Therapie des Schädel-Hirn-Traumas (SHT)

K. Zweckberger, O. W. Sakowitz, A. W. Unterberg, K. L. Kiening · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 02 · S. 121-136

Dokument
1137404
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K. Zweckberger, O. W. Sakowitz, A. W. Unterberg, K. L. Kiening
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 87
Seiten
121-136
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz erheblicher Forschungserfolge stellt das schwere Schädel-Hirn-Traum in den Industrienationen nach wie vor die häufigste Ursache für Morbidität und Mortalität in der Altersgruppe < 45 Jahren dar. Die primäre Gehirngewebeverletzung entsteht im Moment des Traumas. Durch eine Vielzahl von pathophysiologischen Mechanismen entwickelt sich der sekundäre Hirnschaden, der die Gesamtläsion deutlich vergrößert. Eine intrakranielle Blutung, einhergehend mit der Ausbildung eines Hirnödems, gefährdet den Patienten durch einen akuten Anstieg des intrakraniellen Drucks (ICP). Die operative und konservative…

Schlagworte

Schädel-Hirn-Trauma Frontobasisverletzung Einteilung intrakranieller Blutungen und operative sowie intensivmedizinische T… traumatic brain injury frontobasal injury division of intracranial bleedings and operative as well as intensive care medi… Arterieller Blutdruck Blutdruck Meningitis Pädiatrische Praxis