CareLit Fachartikel

Stellenwert der Induktionstherapie bei Kopf-Hals-Tumoren

A. Dietz, U. Keilholz, J. Werner, R. Hagen, M. Flentje, H. Iro · Pädiatrische Praxis · 2008 · Heft 04 · S. 237-243

Dokument
1137407
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Dietz, U. Keilholz, J. Werner, R. Hagen, M. Flentje, H. Iro
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Jahrgang 87
Seiten
237-243
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach den aktuellen Publikationen im New England Journal of Medicine (TAX323, TAX324) der Studiengruppen um Jan Vermorken und Marschall Posner scheint die Induktionschemotherapie bei Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (im Näheren: Oro-Hypopharynx, Mundhöhle und Larynx) derzeit weltweit eine Renaissance zu erfahren. Renaissance deshalb, weil in den letzten Jahrzehnten das Thema in dieser Gruppe von Tumoren nach ausbleibender Überlebensverbesserung in der überwiegenden Mehrzahl von Studien wieder verlassen worden war. Es stellt sich die Frage, welche Entitäten von der Induktion, derzeit…

Schlagworte

Induktionschemotherapie Kopf-Hals-Tumore Kehlkopf-Organerhalt Chemoselektion induction chemotherapy chemo selection head and neck tumor organ preservation Chirurgie Cisplatin Pädiatrische Praxis