Bevacizumab intravitreal zur Behandlung okkulter und minimal klassischer choroidaler Neovaskularisation (CNV) bei AMD
M Maier, N Feucht, K Haas, B Fiore, C Winkler von Mohrenfels, A Clos, C Lohmann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2008 · Heft 09 · S. 818-824
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die systemische Gabe der Anti-VEGF-Therapie mit Bevacizumab zeigte bei der Behandlung der exsudativen, altersabhängigen Makuladegeneration in der SANA-Studie einen Therapieeffekt. Die intravitreale Verabreichung von Bevacizumab hat den Vorteil, dass mit geringen Dosen eine hohe Konzentration im Auge erreicht werden kann. Klinische Studien zeigten einen therapeutischen Effekt. PATIENTEN UND METHODEN: In einer klinischen Studie erfolgte bei 93 Patienten mit okkulter oder minimal klassischer, choroidaler Neovaskularisation in einem Abstand von 8 Wochen eine intravitreale Eingabe von Bev…